COSIMA ist in Form einer Mehrschichtenarchitektur auf Basis des J2EE Standards implementiert. Die strikte Orientierung an diesem Standard und die konsequente Nutzung der Programmiersprache Java ermöglichen den Einsatz von COSIMA auf unterschiedlichen Server-Plattformen.
Aufbau von COSIMA
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Der COSIMA-Server ist erhältlich für die Zielsysteme
- Microsoft Windows (NT, 2000, XP),
- Sun Solaris,
- IBM AIX und
- Linux.
Für den Betrieb des COSIMA-Servers ist ein J2EE 2.0 konformer Applikationsserver notwendig, z.B. IBM WebSphere oder JBoss.
Die Speicherung aller Nutz- und Verwaltungsdaten erfolgt in einer relationalen Datenbank. Hier besteht die Auswahl zwischen den Systemen
- Microsoft SQL-Server,
- Oracle und
- IBM DB2
Diese Multiplattform-Fähigkeit und der Einsatz moderner Applikationsserver ermöglichen die Skalierung des COSIMA-Systems von einer Workgroupanwendung mit 5 Usern bis zu einem Enterprise System mit mehreren hundert Systemnutzern.
Für die anwendungsspezifische Erweiterung von COSIMA stehen leistungsfähige Schnittstellen (APIs) zur Verfügung. Diese Schnittstellen ermöglichen es einerseits, die Funktionalität des Basisystems zu erweitern. Beispiele hierfür sind Aktionen, die bei jedem CheckIn, CheckOut oder Statusübergang ausgeführt werden. Andererseits besteht die Möglichkeit, bestimmte Prozessschritte über diese API zu automatisieren oder spezielle Benutzeroberflächen zu implementieren. Ein Beispiel hierfür ist das Verpacken von Quelldokumenten und deren Übergabe an den Übersetzungsprozess.



